Vollkornbrote mit Frischkäse und Walnüssen

Gesunde Ernährung

Es stimmt tatsächlich, dass der Mensch ist, was er isst. Denn ein grosser Teil von den Dingen, die ich zu mir nehme, werden über Stoffwechselprozesse wieder in meinen Körper eingebaut.

Inhaltsstoffe wie gehärtete Fette, Geschmacksverstärker, zuckerhaltige Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, Aroma- und Süßstoffe, tragen allerdings überhaupt nicht dazu bei, eine gute Qualität des Körpergewebes zu fördern. Im Gegenteil. Sie belasten die Körpergewebe und -organe, behindern normale Funktionen und führen auf Dauer eventuell sogar zu chronischen Erkrankungen.

Was dem Körper dagegen wirklich gut tut, ist eine bunte Vielfalt an Obst und Gemüse, gesunden Ölen und Kräutern, Nüssen und wertvollen Gewürzen. Gesunde Ernährung mit Genuss!


Glas mit Himbeerdessert

Gesunde Ernährung – sechs einfache Regeln für den Alltag

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung ist eine der wichtigsten Grundlagen für die Gesundheit; eine Voraussetzung für körperliches Wohlbefinden, Kraft und Energie. Sie kann dabei helfen, Krankheiten gar nicht erst entstehen zu lassen und den Körper in selbstheilenden Prozessen zu unterstützen. Und weil es, trotz des grossen Angebotes an Nahrungsmitteln, gar nicht so leicht ist, sich gut zu ernähren, helfen einige einfache Regeln sich beim Einkauf besser zu entscheiden.


Mango

Essen wie ein Yogi

Im Hatha Yoga gilt der Grundsatz, dass die Nahrung den Körper in seinen Funktionen unterstützen soll. Nahrungsmittel sollen frisch, leicht verdaulich, nährstoffreich und möglichst wenig verarbeitet sein. Gemüse, Früchte, vollwertiges Getreide, wertvolle pflanzliche Öle, Nüsse, Kräuter und Gewürze nähren den Körper, aber belasten ihn nicht. Diese Art der Ernährung gilt als "sattvisch" und zeichnet sich durch eine leicht süsse Geschmacksrichtung aus. Süss bedeutet hier allerdings nicht "mit Zucker", sondern meint eine natürlich vorkommende Süsse, die den Körper mit der nötigen Energie versorgt.


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Titelphoto:

Monika Grabowski via unsplash.com

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B. Duden